Die lange Nacht der Museen
Jedes Jahr finden in verschiedenen Städten unseres Landes die lange Nacht der Museen statt. In Hamburg war das am letzten Wochenende - genau genommen am Samstag, den 16. April 2011. Los ging es 18 Uhr bei den Deichtorhallen und enden tat die Veranstaltung 2 Uhr in der Nacht.
Dem Preis inbegriffen waren die Shuttlebusse zu den beteiligten Museen und die allgemeinen öffentlichen Verkehrsmittel (für den Fall, daß die Busse viel zu voll waren). Mit dem Ticket konnte man also von Samstag 17 Uhr bis Sonntag 10 Uhr mit den Öffis quer durch Hamburg fahren.
Dieses Jahr habe ich mir es nicht nehmen lassen, an der langen Nacht teilzunehmen und mich durch einige Ausstellungen zu wuseln.
Mein Plan war:
das klingende Museum, das mineralische Museum der Universität Hamburg, Museum der Arbeit, das deutsche Zusatzstoffmuseum, die Deichtorhallen Hamburg und electrum - das Museum der Elektrizität
Leider habe ich es nicht in alle Museen, die ich mir vorgenommen hatte, geschafft. Dafür kam aber dann wiederum ein anderes Museum auf den Plan
Ich habe also besucht:
das deutsche Zusatzstoffmuseum (was wohl Jedem klar war, der mich kennt
), die Deichtorhallen und die Hamburger Kunsthallen
Alles wirklich sehr spannend, absolut lohnenswert und sollte wiederholt werden...
Leider konnte ich nicht allzu viele Bilder schießen, da größtenteils das Fotografieren nicht erlaubt war.
Hier nun aber trotzdem ein paar Bilder...
Dem Preis inbegriffen waren die Shuttlebusse zu den beteiligten Museen und die allgemeinen öffentlichen Verkehrsmittel (für den Fall, daß die Busse viel zu voll waren). Mit dem Ticket konnte man also von Samstag 17 Uhr bis Sonntag 10 Uhr mit den Öffis quer durch Hamburg fahren.
Dieses Jahr habe ich mir es nicht nehmen lassen, an der langen Nacht teilzunehmen und mich durch einige Ausstellungen zu wuseln.
Mein Plan war:
das klingende Museum, das mineralische Museum der Universität Hamburg, Museum der Arbeit, das deutsche Zusatzstoffmuseum, die Deichtorhallen Hamburg und electrum - das Museum der Elektrizität
Leider habe ich es nicht in alle Museen, die ich mir vorgenommen hatte, geschafft. Dafür kam aber dann wiederum ein anderes Museum auf den Plan
Ich habe also besucht:
das deutsche Zusatzstoffmuseum (was wohl Jedem klar war, der mich kennt
Alles wirklich sehr spannend, absolut lohnenswert und sollte wiederholt werden...
Leider konnte ich nicht allzu viele Bilder schießen, da größtenteils das Fotografieren nicht erlaubt war.
Hier nun aber trotzdem ein paar Bilder...
Phaeno Wolfsburg
Gestern habe ich es endlich zur Phaeno nach Wolfsburg geschafft...zwar etwas ungeplant, aber was soll's. Da das Wetter stimmte, habe ich mich sehr wohl und angenehm gefühlt und hatte insgesamt eine sehr schöne Zeit in Wolfsburg.
Hier nun ein paar Bilder von der Ausstellung, die ich unbedingt nochmal anschauen muss. Meine Zeit dort war nämlich viiiel zu knapp und so habe ich eben nur einen Teil anschauen können. Was für einen weiteren Besuch noch zu vermerken ist, man sollte mindestens zu zweit hinfahren, da einige Versuche nur zu zweit durchführbar sind...und ein paar sind zu zweit einfach besser durchführbar...außerdem braucht es ja noch Jemanden, der den Spaß auf Polaroid festhält
...eine Darstellung vom Leben freier Radikale...und Entstehung von Funken, wenn Metall auf einen Schleifstein trifft.
...was sich durch Vibrationen bewegt.
...wenn die Glocken und Metallstäbe in den richtigen Abständen aufgehängt sind, so lassen sich ihnen durch den herunterrollenden Ball wundervolle Töne entlocken (das Bildrauschen ist im Übrigen hier gewollt
...Kaleidoskope.
...magnetisch...unter Strom (Plasmakugel).
...ein Sturm zieht auf.
...in den Spiegel blickend auf ein Papier zu schreiben ist unglaublich schwierig - ich habe dafür bestimmt gut 10 Minuten gebraucht.
Spiegel sind wirklich sehr nützlich, vielfältig und es lassen sich unglaubliche Dinge hervorzaubern.
Tomaten...
...nach meiner Lieblingswäschemarke benannt 
Als ich heute mal wieder nach ein paar Wäschestücken gesucht habe, bin ich über diese Tomatensorte gestolpert. Leider mag ich keine Tomaten, habe mir aber dennoch ein paar Samen organisiert \o/
Für mich kommt es bei den meisten Sämereien eher auf das Wachstum der Pflanze an. Soll heißen, wenn die Pflänzchen keimen, anfangen zu wachsen und nachher Früchte tragen freue ich mich riesig...
nun bin ich mal gespannt, ob ich sie gezogen und im Sommer dann Tomaten bekomme.
*
Herzförmige, saftig weiche, rosarote Früchte in unterschiedlicher Größe. Vollfleischig. Einzigartig köstlicher süßer Geschmack. In manchen Früchten findet sich kein einziges Samenkorn, sehr hoch wachsend, Rarität...
Als ich heute mal wieder nach ein paar Wäschestücken gesucht habe, bin ich über diese Tomatensorte gestolpert. Leider mag ich keine Tomaten, habe mir aber dennoch ein paar Samen organisiert \o/
Für mich kommt es bei den meisten Sämereien eher auf das Wachstum der Pflanze an. Soll heißen, wenn die Pflänzchen keimen, anfangen zu wachsen und nachher Früchte tragen freue ich mich riesig...
nun bin ich mal gespannt, ob ich sie gezogen und im Sommer dann Tomaten bekomme.
*
Herzförmige, saftig weiche, rosarote Früchte in unterschiedlicher Größe. Vollfleischig. Einzigartig köstlicher süßer Geschmack. In manchen Früchten findet sich kein einziges Samenkorn, sehr hoch wachsend, Rarität...
Sollte der Konsument umdenken?
Gestern war ich seit langem mal wieder in Neumünster unterwegs und habe es tatsächlich in den hiesigen Bio-Supermarkt geschafft. Ich bin zwar in vielen Punkten noch nicht überzeugt von BIO, aber ich fange langsam massiv an über meinen Konsum von vorwiegend Lebensmitteln und verschiedener Auswirkungen bei herkömmlichen Konsumartikeln nachzudenken.
Ist es nicht wirklich an der Zeit, die Agrarwirtschaft, die Art und Weise der z. Bsp. Stromgewinnung und das Verhältnis zwischen Mensch und Tier grundlegend zu revolutionieren?!
Und so sieht es derzeit z. Bsp. aus:

Ist es nicht wirklich an der Zeit, die Agrarwirtschaft, die Art und Weise der z. Bsp. Stromgewinnung und das Verhältnis zwischen Mensch und Tier grundlegend zu revolutionieren?!
Und so sieht es derzeit z. Bsp. aus:
Die derzeitige europäische Agrarpolitik ist auf eine exportorientierte Landwirtschaft ausgerichtet. Die Überschussproduktion wird angeheizt. Milliardenschwere EU-Subventionen ermöglichen Billigimporte in arme Länder, welche ihre Märkte oft nur unzureichend schützen können. Kleinbauern können nicht mithalten, wenn sie mit hochsubventionierten Importen zu Billigpreisen überschwemmt werden. Die Folge: sie werden von lokalen, nationalen und regionalen Märkten verdrängt, ihre Existenzgrundlagen werden ihnen genommen.
Fallstudien belegen, dass EU-Exporte beispielsweise von Milchpulver nach Burkina Faso, Kamerun und Bangladesh, von Tomatenpaste nach Ghana und von Geflügelteilen nach Ghana, Benin, Togo und Kamerun die dortigen lokalen Märkte empfindlich gestört haben. Arme Länder sind die Verlierer einer EU-Agrar- und Handelspolitik, die Kleinbauern dazu zwingt mit hochsubventionierten Produkten aus Industrieländern konkurrieren zu müssen.
Schluss mit einer Politik, die Armut und Hunger exportiert. Wir brauchen eine neue Europäische Agrarpolitik: fair, umweltgerecht und global verantwortlich!

Eine neue Welle der Agrarindustrialisierung mit immer neuen Bauanträgen für Agrarfabriken mit Zigtausenden von Tieren rollt über das Land:
- Geflügelmastställe, in denen Masthühner und Mastputen eng zusammengepfercht auf ihrem eigenen Kot stehen und unter schmerzhaften Fußballenentzündungen leiden,
- Geflügelzuchtbetriebe, in denen Tiere einseitig auf Brustfleisch getrimmt werden und wegen des schwachen Skelett- und Kreislaufsystems kaum noch richtig stehen und gehen können,
- Eierfabriken, in denen Legehennen keinen Auslauf haben und sogar immer noch in so genannte „ausgestalteten Käfigen“ gesperrt werden,
- Schweinemastbetriebe, bei denen die intelligenten und bewegungsaktiven Tiere auf Spaltenböden über ihrer eigenen Gülle stehen und weder Stroh noch Auslauf kennen,
- Ställe, die nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden, sondern in denen die Tiere der stressfördernden Technik angepasst werden – mit Verstümmelungen wie Schnabelkürzen und dem Abschneiden der Ringelschwänze.
Unter diesen Bedingungen leidet die Qualität der Lebensmittel, werden die verabreichten Antibiotika unbrauchbar für die Bekämpfung resistent gewordener Keime auch in den Krankenhäusern und steigt das Risiko von Tierseuchen.
Emissionen aus den Mega-Mastställen wie Ammoniak, Gestank, Bioaerosole, Keime, Feinstaub gefährden die Gesundheit der Anwohner, belasten Wasser, Biotope und Klima und zerstören regionale Standortfaktoren in Tourismus und Vermarktung.
Den Agrarfabriken fehlt die eigene Futtergrundlage, die Tiere werden mit importierten Gentech-Soja aus Übersee gefüttert – was dort den Regenwald zerstört und zur Verdrängung von Kleinbauern führt und hier große Überschüsse an Gülle und Trockenkot schafft.
Massentierhaltungs-Anlagen heizen die Überschussproduktion an, drücken damit die Erzeugerpreise der hiesigen Bauern und zerstören durch den subventionierten Export der Überschüsse auch Bauernexistenzen und die Ernährungssouveränität in Entwicklungsländern.
Agrarfabriken zerstören Arbeitsplätze in der bäuerlichen Landwirtschaft und machen viele Landwirte zu abhängigen Lohn- und Vertrags-Mästern.
Massentierhaltung geht einher mit Zucht-Monopolen und Mega-Schlachthöfe, ihre Lobby zerstört regionale und handwerkliche Strukturen, die Vielfalt von Tierrassen und die Marktchancen einer artgerechten Tierhaltung.
Nahrungsmittel aus solchen Tierfabriken schmecken immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht mehr. Für eine artgerechte Tierhaltung auf bäuerlichen Betrieben in lebendigen Regionen!
Quelle: www.wir-haben-es-satt.de
Halloweeeeeennnnnn.....
.....muarrrrrr....
Halloween [ˌhæləʊˈiːn], von All Hallows’ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Einwanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. In den 1990er Jahren wurden Halloween-Bräuche teilweise auch in Europa übernommen.
Etymologie
Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion des Wortes All Hallows’ Even (Allerheiligenabend). Wie auch bei Heiligabend ist der Vorabend des Festtages gemeint, da aus liturgischer Sicht der Abend als Beginn des Folgetages zu zählen ist. Das Allerheiligenfest, das sich von Rom aus verbreitete, wurde ursprünglich am 13. Mai gefeiert, das Datum wurde von Papst Gregor III. und endgültig von Gregor IV. auf den 1. November verlegt.
Halloween [ˌhæləʊˈiːn], von All Hallows’ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Einwanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. In den 1990er Jahren wurden Halloween-Bräuche teilweise auch in Europa übernommen.
Etymologie
Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion des Wortes All Hallows’ Even (Allerheiligenabend). Wie auch bei Heiligabend ist der Vorabend des Festtages gemeint, da aus liturgischer Sicht der Abend als Beginn des Folgetages zu zählen ist. Das Allerheiligenfest, das sich von Rom aus verbreitete, wurde ursprünglich am 13. Mai gefeiert, das Datum wurde von Papst Gregor III. und endgültig von Gregor IV. auf den 1. November verlegt.
